Schweinegrippen-Hoppings

Wir haben die Schweinegrippe gehoppt aufgrund der Schweinegrippen-Sammelinfos (siehe http://www.baerbelmohrblog.de/gesundheit/20091023/schweinegrippe-sammelinfos.html)
Jedem waren unterschiedliche Hoppen-Fragen wichtig, deshalb steht am Anfang immer die Frage und dann die Ergebnisse.
Hopp doch einfach mit. Welche Frage bewegt dich am meisten? Stell sie dir auch und nimm die Ergebnisse ins Herz, verzeih dir das Gefundene, wenn es etwas zu verzeihen gibt, danke dir für die Erkenntnis und liebe dich inklusive allem, was du findest. Lass die Liebe von Herzen fließen. Aus deinem Herzen zu deinem Herzen und zu dir! Beobachte wie sich das Gefühl verändert.
Hier sind die ersten unserer Ergebnisse (Liste wird noch erweitert, wir warten noch auf einige Ergebnisse, es war ein Emailhopping). Ich habe übrigens die zum Teil etwas chaotischen Schreibstile nicht korrigiert (wenn ich warte bis ich dazu Zeit habe, wird es nie was mit der Veröffentlichung, sorry, einige Einsendungen sind aber auch im „ordentlichen Schriftdeutsch“).

• Was in mir ist in Resonanz mit den Schweinegrippen-Ereignissen? (Lug und Trug, Impfstoff in Verruf als gefährliche Bio-Waffe, Angriff auf die Volksgesundheit etc. pp.) Womit habe ich mir das erschaffen?

• – durch meine Angst
- der Angewohnheit zu sehen was falsch ist
- ich bin ständig am Bewerten was nicht PERFEKT ist
- ich suche nach dem Fehler, der Krankheit, und Fokusiere darauf
- law of attraction bringt mir mehr und mehr von dem was nicht in Ordnung ist
- ich vergesse die Faszination am Schönen,
- wundervoll schön, diesen Moment zur Würdigung ein Moment der Vollkommenheit
- ich liebe es, so wie es ist, weil es jetzt perfekt ist

• Meine Resonanz zu solchen Ereignissen liegt in der Angst, die Dunkelheit könnte generell siegen.Wenn ich diese Angst in Liebe hülle, zu mir selbst sage, dass es mir leid tut und dass ich mich trotzdem liebe, auch wenn die Dunkelheit siegen sollte, dann öffnet sich wie eine Art Vorhang vor meinem Bewusstsein. Mir wird klar, dass die Dunkelheit gar nicht siegen kann, weil sie nur eine Illusion ist. Wirklich real ist nur die Liebe. Alles andere ist der ‚Ruf nach Liebe‘. Selbst wenn man stirbt, dann hat nur das Höhere Selbst den sehr lauten Ruf nach Liebe gehört und antwortet darauf indem es den Menschen zurückholt, damit er auftanken kann und die „Festplatte“ entmüllen und neu formatieren kann. Es ist keine Katastrophe zu sterben, sondern eine Hilfsmaßnahme. Aber indem ich das erkenne, ins Herz nehme und mich liebe wie ich bin, tanke ich mich ebenfalls wieder auf. Ich muss gar nicht mehr zurück zum Höheren Selbst.

• Gleiche Frage. Aber meine Antwort war, dass ich im Chaos der Welt überfordert bin. Ich will alles verstehen, einordnen und kontrollieren können. Aber das ist zu viel für ein menschliches Hirn und das macht mir Angst. Ich will wissen wie sich die Fäden mal irgendwann entwirren werden und ich will sicher wissen, dass es mir bis dahin gut geht.
Wenn ich das ins Herz nehme (mit „tut mir leid, ich liebe mich“ etc. pp.) dann komme ich mehr in ein Gefühl von Vertrauen in die Schöpfung. So ähnlich wie beim Frühjahrsputz. Da mache ich mir auch keine Sorgen wenn das Chaos am größten ist. Denn das ist erfahrungsgemäß kurz bevor alles sauber und fertig ist.

• Bei mir war es ein Hang zur Selbstzerstörung und zur Selbstbestrafung. Wenn ich mich frage, warum ich mich selbst zerstören will und wofür ich mich bestrafen will, dann kommt nur „aus Übersättigung“ und aus der üblichen „Sucht nach Negativem“. Erinnert mich an Experimente mit  Ratten. Wenn man sie beschäftigt, sind sie friedlich. Wenn sie nichts zu tun haben, beißen sie sich lieber und tun sich weh als sich weiter zu langweilen. Die Langeweile macht aggressiv. Wobei ich das nicht verstehe, ich habe nicht wenig sondern viel zu tun.
Das habe ich gleich weitergehoppt: Wieso bin ich übersättigt und süchtig nach Negativem?
Aha, die Antwort war: Weil das das Feld ist von dem ich umgeben bin. Ich lasse mich infizieren von der Energie die im Außen stark herrscht. Dem etwas Anderes entgegen zu setzen erfordert ein sehr waches Bewusstsein und da bremst der innere Schweinehund. Im Grunde ist es also Passivität und Faulheit.
Ich verzeihe mir jetzt das ganze Bündel und liebe mich trotzdem. Ich verzeihe mir, dass ich so unbewusst bin mich mitreißen zu lassen im allgemeinen Strom der Negativität und ich liebe mich trotzdem. Was passiert? Ich lasse alles los, ich halte an nichts mehr fest. Und auf einmal kommt der natürliche Lebensstrom wieder durch. Er ist licht und schön und ich brauche mich nur ganz natürlich davon tragen zu lassen. Spannend.

• Ich war zuviel im Kopf und zu wenig im Gefühl. Auf dauert führt das zu verzerrten und zum Überleben ungeeigneten Prioritäten.Sobald ich mich selbst liebe, bin ich im Gefühl und eine natürliche innere Ordnung kann wieder wirken.

• Bei mir ist es die Gewohnheit auf Kontrolle und Mangel zu fokussieren anstatt auf Vertrauen und Liebe. Sowas muss auf Dauer eskalieren, denn das Leben möchte meinen Fokus wieder auf die Liebe umlenken. Es erlaubt sonst mein Weiterleben nicht.
Wenn ich mir das verzeihe, kann ich wieder bewusst wählen und auf die Gewohnheit verzichten.

• Wenn ich diejenigen Pharmazie-Machthaber wäre, die für das Schweinegrippenthema verantwortlich sind, wieso würde ich mich so benehmen?

• Wenn alle Menschen so leben würden, wie der Durchschnitt aller Menschen im Westen, dann bräuchten wir 4 oder 5 Planeten Erde mit den entsprechenden Ressourcen. Ich bilde mir ein es ist meine Aufgabe hier „aufzuräumen“ und möglichst viele „nutzlose Konsumenten“ zu entfernen.
Wenn ich zu mir selbst sage: ‚Tut mir leid, dass mir keine bessere Lösung einfällt und ich liebe mich trotzdem‘, dann merke ich dass mir bei dieser Vorgehensweise Stück für Stück das Blut in den Adern mehr gefriert. Plötzlich will ich das nicht mehr. Lieber gehe ich mit allen gemeinsam unter, aber wir leben alle für einen und einer für alle und lassen uns von der Liebe leiten. Ein Tag in Liebe zu leben lohnt sich auf einmal mehr als 10.000 Tage ohne Liebe.

• Mir ist etwas Merkwürdiges passiert: Ich habe versucht mich in die Pharma-Multis einzufühlen und bekam das Bild von einer drohenden Fratze, die sagte: Wag es ja nicht dich in mich einzufühlen, das geht dich gar nichts ein, ich schicke dir schlechte Energie, wenn du nicht sofort aufhörst.

Ich habe der Fratze gesagt, dass ich mich gar nicht in sie einfühle, sondern dass ich wissen will wie ich mich fühlen würde, wenn ich sie – oder er – wäre. Ich habe zu allen dieser negativen Machthaber gesagt, dass ich diese Übung mache, weil ich wieder eins sein möchte mit ihnen und weil ich sie wieder liebhaben können möchte. Daraufhin setzte sich die Maske wie ein braves Kätzchen an die Seite, fing an zu schnurren und ließ mich in Ruhe.
Dann konnte ich mir endlich vorstellen, wie es wäre, wenn ich das wäre.
Also, das war dann so: Ich bin eine Art Selbstzerstörungs-Auslaufmodell. Ich provoziere die anderen so laut und so doll ich nur kann, weil ich nicht mehr kann. Ich lechze danach dass alle aufwachen zu wahrer Menschlichkeit, Liebe und Einheit. Ich ertrage den leblosen Einheitsbrei im Gefühl nicht mehr. Und deshalb spiele ich Wecker und so läute und läute so laut ich nur kann. Nichts wäre mir lieber, als wenn alle reagieren, mich stoppen und sagen: OK, wir haben dich gehört, wir schalten jetzt um auf Liebe und Einheit. Und bei nichts anderem machen wir mehr mit. Gut, dass du uns in so überzogener Form gezeigt hast wie unlebendig wir schon waren.
Wenn ich mir das verzeihe und es ins Herz nehme, dann will ich kein Wecker mehr sein, sondern dann wechsle ich die Seite und zeige durch Vorleben wie ich es eigentlich gerne haben will. Ich merke, dass das effektiver ist und dass vor allem ich dann mehr von dem bekomme was ich eigentlich will.

• warum soll ich mich in der Pharmaindustrie anders verhalten als in jedem anderen Wirtschaftszweig?
ahhh da fällt mir gerade ein, die Esoterik ist ja auch so einer, wo mir suggeriert wird, dass irgendwas nicht in Ordnung ist und ich ständig was tun muss um vollkommen zu sein???
oooommmmm :) ))))
- warum benehmen wir uns so, dass wir andere dafür brauchen um Reichtum und Fülle zu haben?
- wir glauben gesellschaftlich an die Economie —- okay, das ist also der Spielplan an den wir glauben!
- wenn ich nicht daran glauben möchte, dann kann ich nicht glauben, dass ich Geld verdiene
- ich glaube mein Geburtsrecht ist Reichtum und Fülle
- ich bin frei

• Wenn ich diejenigen Menschen wäre, die den Unfug mit verbreiten, warum würde ich das tun?

• Ich wäre obrigkeitshörig, hätte Angst und würde mich bei der „Clique der vermeintlichen Macht“ anbiedern.
Wenn ich das ins Herz nehme merke ich, dass ich meine Lebendigkeit dabei opfere. Jetzt weiß ich, was damit gemeint ist „dem Teufel seine Seele zu verkaufen“. Es ist genau das. Ich werde seelenlos weil ich nicht meiner inneren Wahrheit folge.

• Ich habe Angst zu hinterfragen, weil ich mit den Antworten überfordert sein könnte. Ich bin zu undifferenziert um damit anders umzugehen.
Wenn ich mir das verzeihe merke ich, dass ich die Details gar nicht kennen muss. Ich kann einfach vertrauen und der göttlichen Führung folgen. Für was mich ich was wissen? Ist gar nicht nötig.

• weil ich es glaube … was ich glaube ist meine REALITÄT es ist doch egal was ich mache, jedes Spiel, das ich Spiele ist doch okay ich möchte ein guter Mensch sein ich möchte was verändern zum guten ich möchte eine bessere Welt machen …. ahhhm was fühle ich gerade ich will eine besser Welt machen, jetzt werde ich größenwahnsinnig, es ist perfekt nur mein Blickwinkel ist verschoben
in was für eine komischen Illusion ich mich doch befinde, zu glauben, dass irgenetwas nicht okay sein könnte alles ist immer gut, ich muss ja nichts retten, weil alles schon in göttlicher Perfektion ist. ich kann genießen so wie es ist, weil es der reinste Ausdruck von LIEBE ist

RESUMEE:

Wir finden bisher die Erkenntnisse sehr beeindruckend und sehr lehrreich, sich da mal einzufühlen. Weitere Ergebnisse folgen. Ihr könnt auch mithoppen und Eure Ergebnisse in den Kommentar stellen.

24.Oktober 2009 um 12:43 Baerbel

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