Sich gesund essen und trinken

Galina Schatalova war September 2009 in München und Südtirol.
Die über 90 Jahre alte Ärztin ist Autorin von 3 ins Deutsche übersetzten Büchern. “Wir fressen uns zu Tode” ist eins davon und eine ausführliche Rezension dazu findest du hier in meinem Online-Magazin:
http://www.baerbelmohr.de/content/view/76/23/

hr Programm ist genial, aber erfordert einiges an Selbstüberwindung. Im Winter damit anzufangen, bietet sich auch nicht allzu sehr an. Für alle, bei denen der innere Schweinehund auch noch mitredet (wie bei mir), ist das Beste was ich empfehlen kann, der kleine Schatalova-Einstieg (;-)) und eine Nahrungsergänzung oder Darmkur von Life Plus. Es ist von vielen Ärzten und Heilpraktikern in meinem Umfeld getestet worden und erfüllt allerhöchste Qualitätsansprüche. Die Firma tut was sie tut aus wirklicher Überzeugung und arbeitet nur mit natürlichen Inhaltsstoffen.
Nähere Infos in meinem Online-Magazin hier:
http://www.baerbelmohr.de/content/view/210/23/
Bestellen direkt bei LifePlus hier:
http://www.lifeplus.com/bestellungen

Ich persönlich mische mir meine DailyBioBasics von LifePlus am liebsten in einen frisch-gepressten Obst-Gemüse-Saft aus Äpfeln, Karotten, Gurken und roter Beete. Diese Zusammensetzung führt allerdings zur Gewichtszunahme. Wer Abnehmen will sollte auf diese Kombination verzichten oder zumindest die rote Beete draußen lassen.

Auch auf dem Wassermarkt habe ich Neues entdeckt: Elisa-Wasser ist eine tolle Sache und besonders beliebt bei Bäckern. Beim Brotbacken ist es so, dass das Brot anders aussieht je nachdem zu welcher Tageszeit es gebacken wird, die Backergebnisse sind schwierig stabil zu halten. Ausser der Bäcker benutzt Elisa-Wasser. Dann erhält er auf einmal stabilere Backergebnisse, braucht deutlich weniger Backzusatzstoffe und das Ganze schmeckt auch noch besser und ist gesünder. Gibt es auch für Privathaushalte und auch hier sind wirkliche Wasserliebhaber aus Überzeugung am Werk:
http://www.wasserforschung.de/

Aus “Eselsweisheiten” von Mirsakarim Norbekov möchte ich abschließend noch zitieren, dass jedwede Gesundheitsübung (und auch bewusst gesund essen ist eine davon) nur dann wirklich ihre volle positive Wirkung entfalten kann, wenn wir sie mit einem offenen Herzen und freudig ausführen. Wenn wir innerlich maulen und nörgeln während wir uns eigentlich mit den besten Nahrungsergänzungen der Welt ernähren, dann verpufft ein Großteil der Wirkung.
Das bedeutet umgekehrt natürlich auch, dass Menschen die nicht viel Geld haben, entweder gleich das volle Schatalova-Programm einsetzen (spart sehr viel Geld) oder umso stärker daran arbeiten müssen ihre Energie innerlich anzuheben und das schlechte Essen mit soviel Liebe und Dankbarkeit essen, dass es alleine davon gesund wird. Geht auch.

Gleichzeitig berichtet Norbekov, dass er in Versuchen zeigen konnte, dass Menschen bereits dann gesünder werden, wenn sie nur zwei Stunden am Tag aufrecht gehen und dazu lächeln (er ließ Testpersonen zwei Stunden am Tag in einer Turnhalle auf und ab gehen und dazu lächeln). Selbst wenn das Lächeln zunächst nicht echt ist, aber die Absicht ist, das echte innere Lächeln mehr und mehr zu stärken, dann wird der Mensch innerhalb kürzester Zeit deutlich gesünder. Der Körper erkennt die gute Absicht in den bewussten Muskelveränderungen (Haltung und Lächeln) und reagiert darauf.

In diesem Sinne wünsche ich einen Tag voller Liebe, Licht und Lachen

Bärbel

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14.September 2009 um 09:28 Baerbel

Artikel gespeichert unter: Gesundheit

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bisher 2 Kommentare

  • 1. Alexandra  |  14.Januar 2010 at 15:36

    Was wir essen, ist wirklich von so großer Bedeutung. Leider, dass das so wenige Menschen wissen, und das ist auch die Ursache für die Millionen kranken Menschen! Vielen Dank für diesen informativen Artikel und die Link-Tipps!
    Liebe Grüße! Alexandra

  • 2. Heike  |  26.August 2010 at 17:31

    Hallo Bärbel,
    ja, ich kann die Ansicht nur bestätigen, dass Dinge nicht funktionieren, wenn man sie mit Widerwillen macht. Seien es Übungen oder spezielle Ernährungsformen, eigentlich egal was, die Wahrscheinlichkeit, dass der gewünschte Effekt eintritt ist gering. Denn genau genommen, wenn man sich innerlich gegen etwas sträubt, zeigt man damit ja schon, dass man es eigentlich gar nicht haben will.
    Die Idee mit dem Lächeln finde ich übrigens klasse.
    Viele Grüße, Heike



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